Russland startet Massenproduktion des Luftabwehrfahrzeugs Typhoon-PVO

Typhoon-PVO. Foto: Russisches Verteidigungsministerium
Typhoon-PVO. Foto: Russisches Verteidigungsministerium

Das Typhoon-PVO-Kampffahrzeug, entwickelt zur Unterstützung von Luftabwehreinheiten mit tragbaren Flugabwehrsystemen (MANPADS), hat die staatlichen Tests erfolgreich abgeschlossen und ist nun offiziell in die Massenproduktion übergegangen, wie Fanil Zijatdinov, Generaldirektor des russischen Werks Kupol, bekannt gab.

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„Der Typhoon-PVO für MANPADS-Einheiten hat im vergangenen Jahr erfolgreich die staatlichen Tests bestanden und geht nun in die Serienproduktion über“, sagte Zijatdinov in einem Interview mit dem Magazin National Defense, das von russischen Staatsmedien veröffentlicht wurde.

„Dies wird nicht nur die Auslastung der Fabrik erhöhen, sondern auch die Mobilität und den Schutz der Besatzungen verbessern und unseren Streitkräften auf dem Schlachtfeld erhebliche Vorteile bringen.“

Modulare Plattform und verbesserter Schutz

Als Teil der Typhoon-Familie gepanzerter Fahrzeuge stellt der Typhoon-PVO einen Fortschritt im Modernisierungsprogramm der russischen Streitkräfte dar.

Das Typhoon-Programm wurde im Rahmen eines strategischen Plans entwickelt, der 2010 vom Verteidigungsministerium genehmigt wurde. Ziel ist es, die Basis gepanzerter Fahrzeuge des Landes durch modulare Plattformen wie den KAMAZ-63968 sowie die Modelle Ural-63095 und 63099 zu vereinheitlichen.

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Die ersten Prototypen wurden 2011 in der Nähe von Moskau vorgestellt.

Obwohl die Typhoon-Fahrzeuge ursprünglich für den Truppentransport konzipiert wurden, erlaubt ihre Flexibilität Konfigurationen für selbstfahrende Artillerie, Drohnenwerfer, Kräne, Abschleppfahrzeuge und nun auch Luftabwehrfahrzeuge wie den Typhoon-PVO.

Quelle und Bilder: TASS | Russisches Verteidigungsministerium. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.

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